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The last day of our dream of USA -> Back to normal life (25./26.09.10) |
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Geschrieben von: Anke
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Der Tag der Abfahrt naht. Erst mal die gute Nachricht: Alles
passt in die Koffer. Das kostenlose Shuttle bringt uns zum Flughafen (es ist
wirklich kostenlos und pünktlich – wenigstens etwas). Check-In am Flughafen,
alles prima. Kommentar: "You'll see your baggage again in Frankfurt."
- "We hope so." |
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Geschrieben von: Anke
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Unserem Mietwagen haben wir schon einen Tag eher abgegeben.
Zum Glück, da schon wieder irgendeine Warneinrichtung beim Losfahren
aufleuchtete. Bloß weg mit dem Auto. Unser Plan, SF am letzten Tag noch per Fuß
zu erkunden, schlug leider fehl, da es absolut keinen Spaß macht, mit zwei
großen Koffern durch so eine Stadt zu laufen. Also doch kurz nach dem Mittag
ins letzte Hotel. Das hatten wir uns in Flughafennähe gesucht, um uns früh den
Stress zu ersparen. Stress mit dem Hotel hatten wir trotzdem, dazu aber ein
anderer Beitrag. |
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Sightseeing per Cable Car |
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Geschrieben von: Anke
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Da wir den Mittwoch mit Alcatraz, Fisherman's Wharf und Pier
39 ganz gut rumgebracht hatten, wurde es dann Donnerstag Zeit für
Cable-Car-Fahren. Unsere Parkplatzsuche gestaltete sich wieder als sehr
abenteuerlich. Nach dem Parkdrama am Vortag wollten wir dieses Mal einen
günstigeren Parkplatz finden. Auf unserer 1-stündigen Suche haben wir dann
Parkplätze bis zu 42$ pro Tag gefunden. Also doch wieder 15$ nahe Fisherman's
Wharf. Vom Vortag wussten wir ebenfalls, dass es nahe des Parkplatzes eine
Cable-Car-Station gab. |
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"If you break the rules, you go to prison. If you break the prison rules, you go to Alcatraz" |
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Geschrieben von: Anke & Matthias
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Zeitiges Aufstehen wird mit noch mehr Stau und einer
teureren Gebühr bestraft. So kann man im kurzen die "Bay Bridge"
Brückenüberfahrt von Berkeley nach SF beschreiben. Alle wollen früh in die
Stadt und wer hätte es gedacht, in genau diese Zeit kostet es auch 6$. In der
restlichen Zeit wären nur 4$ fällig und man bräuchte bestimmt auch keine Stunde
im Stau stehen. |
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"If you're going to San Francisco" Oder Die Stadt der steilen Straßen…. Welcome to San Francisco |
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Geschrieben von: Anke & Matthias
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Nachdem wir gestern bis in die Nähe von SF gekommen sind, ging es natürlich heute mitten hinein. Wir hatten uns gefreut, von Oakland nach SF gleich mal über die Golden Gate Bridge zu fahren. Als wir immer näher kamen, wunderten wir uns, dass die Brücke nicht rot, sondern eher grau ist. Wieder eine tolle Illusion die die Amerikaner dem Rest der Welt verkaufen? Na ja egal, Maut bezahlen und los. Auf der Brücke verstanden wir unseren Irrtum, wir sind nicht auf der Golden Gate Bridge, denn wir sehen sie etwa 5km weiter. Unsere Welt stimmt nun auch wieder, denn sie ist doch rot. Unsere Einfahrt nach SF war einfach über die Bay Bridge. |
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Geschrieben von: Anke
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Hier ist noch die Route, die wir von Los Angeles nach Oakland mit Zwischenstopp in Pismo Beach genommen haben. |
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Der letzte große Abschnitt |
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Geschrieben von: Anke
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Nach der Nacht am Meer (ja, man konnte es im Zimmer rauschen hören, aber das ist bei Meerblick so und durchaus gewollt) ging's dann weiter nach Oakland. Aus irgendeinem Grund bekamen wir in San Francisco kein Hotel mehr, so dass wir auf Oakland und Berkeley ausweichen mussten.
Die Fahrt auf der Route 1 (CA-1) entlang der Küste ist bei genügend Zeit dem Freeway vorzuziehen. |
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Geschrieben von: Anke
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In Ruhe sind wir dann Richtung Pismo Beach aufgebrochen. Um das Meer zu genießen, sind wir auf der Route 1 (CA) gefahren. Leider hatten wir wieder das Nebel-Problem. Aber streckenweise riss der Nebel auf und wir konnten eine wunderbare Sicht auf den Pazifischen Ozean genießen.
In Pismo Beach angekommen, war der erste Weg natürlich zum Strand. Baden fiel eher aus, da man ja eh zimperlich ist. |
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Ganz entspannt in Smog und Stau |
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Geschrieben von: Anke
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Der Samstag begann nicht so toll. Irgendwie sah der Vorderreifen am Mietwagen etwas mitgenommen aus. Als dann auch noch die Reifendruckkontrolle anschlug, ahnten wir nichts Gutes. Also zur nahegelegenen Mietwagenstation und das Auto getauscht. Ging problemlos und so hektisch, dass wir zwei Autoladekabel und die Halterung des Navigationsgerätes einbüßten, da im Auto vergessen. Auch ein Nachfragen endete nur in einer sichtlich angespannten Schalter-Mitarbeiterin. Also wurde aus unserem Frühstück ein Mittagessen bei Denny's. |
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Los Angeles - First Impressions |
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Geschrieben von: Anke
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Am Freitag ging es dann schweren Herzens doch nach LA. Die
Warnungen von Bekannten sowie die des Reiseführers ließen nicht gerade die
beste Vorfreude aufkommen. Auf der Strecke nach Kalifornien gab es natürlich
auch wieder mal eine Verkehrskontrolle, dieses Mal eine "agriculture resp.
fruit control". Gefragt wurde nach mitgeführten Früchten. |
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Geschrieben von: Anke & Matthias
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Oder "was man noch so verträgt"
Wir hatten uns nach der doch recht anstrengenden Runde durch den GC-NP entschieden einen Tag auszuspannen und einen Tag länger in LV zu bleiben. Nachdem wir die eine Nach recht günstig im Luxor untergekommen waren, versuchten wir, diesen Aufenthalt einfach zu verlängern. Das durchaus "preisgünstige" Angebot der Dame an der Rezeption lehnten wir jedoch ab und buchten das gleiche Zimmer für knapp die Hälfte im Internet. Bedeutete nur, dass wir am nächsten Tag auscheckten und sofort wieder eincheckten… Was soll's, ist ja unser Geld.
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Geschrieben von: Nosse
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Auf der Rückfahrt vom GC-NP sind wir eher zufällig wieder beim
Hoover Dam vorbei gekommen. Diesmal war es aber schon oder zum Glück dunkel.
Nach der obligatorischen Polizeikontrolle bei der Einfahrt in die "Hoover
Dam Security Area" bot sich uns ein Anblick, den wir nicht erwartet
hätten. Der Hoover Dam wird beleuchtet und angestrahlt. Ob das nun für die
Touristen ist oder eher auf Grund der Überwachung, weiß ich auch nicht. Ich
denke, wenn die Brücke oberhalb des Hoover Damms fertig gestellt ist, wird man
diesen Anblick sicher nicht mehr zufällig finden. |
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Geschrieben von: Anke
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Das Best Western Pony Inn in Flagstaff würde ich von der
Verkehrslage her als sehr günstig beschreiben. Geweckt wurden wir früh entweder
von einem vorbeifahrenden Güterzug oder einem Flugzeug, welches am angrenzenden
Flughafen gerade landete. So genau kann ich das jetzt nicht mehr
differenzieren. Nun weiß ich auch, warum es hier üblich ist, lieber die
Klimaanlage laufen zu lassen statt ein Fenster zu öffnen. |
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Fahrt von Las Vegas zum Grand Canyon NP |
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Geschrieben von: Anke
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Las Vegas mussten wir zumindest für eine Nacht verlassen.
Aber wir begaben uns auf den Weg in den Grand Canyon Nationalpark. Über die
Interstate 15 bis St. George und dann Richtung Route 9 bis zur Route 89. Dabei
kamen wir auf dem Weg durch den Zion Nationalpark. Bei diesem kann man direkt
durch die roten Schluchten fahren. |
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Geschrieben von: Anke
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Lange schlafen, das fetzt auch mal. Da an dem Tag eigentlich
nichts Konkretes geplant war, haben wir spontan lange geschlafen, also bis halb
sieben. Matthias hatte wieder Klimaanlagen-Krankheit und konnte etwas länger
schlafen (dank Wick Medi-Night). Nach dem Aufstehen sollte es zum Shopping
gehen. 20 km von unserem Hotel entfernt gab es dann ein Einkaufszentrum,
ähnlich gelagert wie der Elbepark, eben nur in amerikanischen Verhältnissen.
Nur gefunden haben wir nichts so recht, so dass nur ein Essen bei einem der
zahlreichen Fast-Food-Läden übrig blieb. |
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Geschrieben von: Anke
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Am Sonntag begaben wir uns auf dem Weg ins Death Valley. Auch hier ist Wikipedia zur Geschichte hilfreich. Nach dem Bezahlen des "Eintritts" für den Nationalpark (der ürigens für eine Woche gültig ist) fuhren wir erst in Richtung Stovepipe Wells, die augenscheinlich zu einem anderen Nationalpark gehörten, da hier wieder "Eintritt" fällig wurde. Auf dem Weg dahin waren alle wichtigen Punkte mit Wegweisern markiert, so dass wir diese mitnehmen konnten. Nach Stovepipe Wells sind wir noch in Richtung Badwaters gefahren und haben zum Schluss noch Dante's View mitgenommen. |
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Geschrieben von: Anke
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Ein guter Tag geht mit einem ordentlichen Frühstück bei Burger King los. Auch hier gibt es geschmacklich undefinierbare Sachen, dies war aber auch nicht anders zu erwarten. Nachdem wir dann gegen Mittag wieder mit dem Shuttlebus Richtung Flughafen aufgebrochen sind, war es nun endlich soweit. Unser bestellter Mietwagen stand zur Abholung bereit. Die Worte "Choose one" verwirrten uns anfänglich. Aber als uns ein weiterer Mitarbeiter dies bestätigte, wählten wir dann einfach einen aus. Neben mehreren KIAs stand dort auch ein Dodge Journey, den wir dann schließlich auch nahmen. |
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Geschrieben von: Anke
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Endlich angekommen... um halb zwei morgens Ortszeit sind wir dann doch im Hotel angekommen. Wir glaubten am Flughafen eigentlich nicht daran, dass unser Gepäck schon da ist, aber siehe da, scheinbar hatten sie es entgegen aller Sicherheitsbedenken schon mit dem regulären Flug mitgenommen und wir konnten unsere Koffer am AA-Stand in Empfang nehmen. Da wir geizig sind wollten wir uns das Taxi vom Flughafen in die Stadt sparen und einen der Shuttlebusse nutzen. Nachdem wir denen klar gemacht hatten, dass unsere Hotelreservierung keinen Gutschein für den Bus enthält und wir Barzahler sind, konnten wir gar nicht so schnell schauen wie wir im Bus saßen. Im Hotel angekommen sind wir erstmal nur noch ins Bett gefallen.
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Na das geht ja super los! |
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Geschrieben von: Anke
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Nach der Zugfahrt angekommen in Frankfurt/M. Flughafen zum American
Airlines Schalter gehuscht. Einer ungewöhnlich netten Begrüßung durch eine der
Angestellten folgten ein paar Fragen zu Gepäck, Ziel und Zweck der Reise. Noch
fix Gepäck aufgegeben und dann war es das schon. Hm, hatte ich mir immer
schlimmer vorgestellt. Nachdem das alles so reibungslos verlief, blieb noch
etwas Zeit die Panorama-Bahn am Flughafen zur Fahrt ans nächste Terminal zu
nutzen. |
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„Könnten Sie bitte mal Ihren Laptop aus der Steckdose ziehen, wir brauchen den Strom für die Kaffeemaschine“ |
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Geschrieben von: Anke
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„Meine Damen und Herren, auf Grund von technischen Störungen
stehen Ihnen erst ab Leipzig Heißgetränke in unserem Boardbistro zur Verfügung.“
Na super, kein Kaffee für 2,70€. Kurz nach unserer Abfahrt am Neustädter
Bahnhof wurden wir in bekannt liebenswerter Weise im Zug begrüßt mit dem
Hinweis, dass im Bistro eben keine Heißgetränke serviert werden können. Das
konnte man immer noch verschmerzen. Als dann aber die Bahnangestellte, zum
Nebenmann – ebenfalls mit Laptop am Tisch – kam, und feststellte, dass er Strom
am Netzteil hatte, stieg die Befürchtung in uns auf, dass dies der Grund für
die ausbleibenden Heißgetränke sein könnte. Als logische Konsequenz erwarteten
wir eigentlich, dass nun Verlängerungsschnuren gelegt werden, um den Strom aus
unserem Wagen ins Bistro zu legen. Hätte zur Bahn gepasst, blieb aber aus ;)
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Tierchen - Es sind keine Eichhörnchen, sondern irgendeine andere Art Hörnchen. Genaueres hab ich leider nicht gefunden.